Die coole Hornbrille aus Bielefeld“

Zum heu­ti­gen zehn­ten To­des­tag Ni­klas Luh­manns möchte ich ei­nen Hin­weis auf eine Aus­stel­lung ge­ben, die heute in der Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek Bie­le­feld er­öff­net wird; der Ti­tel: „Ni­klas Luh­mann — Künst­le­risch“. Aus ei­ner An­kün­di­gung bei kulturkurier.de:

Dass sich Luh­mann im Rah­men sei­ner Ge­sell­schafts­theo­rie auch mit Kunst be­fasst hat, dürfte ei­ni­ger­ma­ßen be­kannt sein. Dass er selbst Ge­gen­stand von Kunst und (mög­li­cher­weise) so­gar Künst­ler war, dürfte da­ge­gen viele über­ra­schen. Wer sich da­von ein Bild ma­chen möchte, ist in der Aus­stel­lung ge­nau rich­tig. Die Viel­zahl der Ex­po­nate ist un­ter­teilt in Ab­schnitte wie „Ni­klas Luh­mann war Ku­enst­ler“, „Ha­rald Schmidt ist Ni­klas Luh­mann“, „Der POP­star mit dem Zet­tel­kas­ten“ und „Die coole Horn­brille aus Bie­le­feld“. Sie reicht von Luh­manns ei­ge­nen Il­lus­tra­tio­nen über Vi­deos des Groß­theo­re­ti­kers bis zur Ver­ar­bei­tung sei­ner Per­son in Thea­ter­stü­cken und zu „Luhmann-Klamotten“.