(Neu-) Ordnungen der Massenmedien.

Nach ei­ner ebenso span­nen­den wie in­spi­rie­ren­den Dis­kus­sion, auf die ich be­reits im letz­ten Ein­trag ver­wies, habe ich heute ei­nen Gast­ar­ti­kel bei den Bie­le­fel­der ↳So­zi­al­theo­ris­ten ver­fasst, der die aus mei­ner Sicht zen­tra­len As­pekte der Dis­kus­sion (mitt­ler­weile auf drei Ar­ti­kel mit ins­ge­samt 46 Kom­men­ta­ren ver­teilt) bündelt.

[…] Aber mit dem Auf­kom­men des Com­pu­ters und des In­ter­nets als neues Haupt­ver­brei­tungs­me­dium ist die Ge­sell­schaft mit Über­schuss­sinn kon­fron­tiert, auf den sie in der ei­nen oder an­de­ren Weise zu rea­gie­ren ler­nen wird. Erste An­zei­chen be­ob­ach­ten wir auf Ebene der Or­ga­ni­sa­tion, de­ren klassisch-hierarchischer Auf­bau schon seit ge­rau­mer Zeit nicht mehr an­ge­mes­sen er­scheint; dies gilt dann ins­be­son­dere auch für die Ad­mi­nis­tra­tion der Wi­ki­pe­dia, die un­ter dem Deck­man­tel der Selbst­ver­wal­tung an hier­ar­chi­sier­ter Au­to­ri­tät fest­hält und da­mit ein Zen­trum und die Mög­lich­keit von Steue­rung sug­ge­riert – was aber ge­schieht, wenn alle Mit­glie­der zu­gleich handeln? […]

Den kom­plet­ten Ar­ti­kel gibt es ↳hier…