„Jede künftige Gegenwart wird ein Resultat von Evolution sein; oder um es paradox zu formulieren: Über die Zukunft entscheidet nicht die Entscheidung, sondern die Evolution.“1
– Niklas Luhmann
Im Anschluss an vorläufige Fazite und offene Fragen des Kölner „What’s next“-Symposiums und an die Diskussion meiner Replik auf Michael Seemanns Telepolis-Artikel soll im Folgenden die von Niklas Luhmann2 eingeführte Unterscheidung von gegenwärtiger Zukunft und zukünftiger Gegenwart aufgegriffen werden. Eine Unterscheidung, die für adäquate Analysen von Krisen und Zukünften unverzichtbar ist und in meinem Kölner Vortrag am Rande, im anschließenden Workshop aber an zentraler Stelle auftauchte – aber leider nicht vertieft werden konnte. Konkreter Anlass, diese Spur hier noch einmal aufzunehmen, ist die Lektüre der soeben erschienenen neu(nt)en Ausgabe der Revue für postheroisches Management. Sie trägt passenderweise den Titel „Zukunftsfähigkeit“. Ein Postscriptum.
Elena Esposito verweist in ihrem Revue-Artikel „Die Konstruktion einer offenen Zukunft“ auf eine folgenschwere Ungewissheit, insbesondere für Planer und professionalisierte Entscheider: Entscheidungen, die heute getroffen werden müssen, können schon morgen fatale Konsequenzen nach sich ziehen. Zukunft muss dabei prinzipiell als offen betrachtet werden, sie steht nicht fest3, gleichzeitig können aber gegenwärtige (Fehl-)Entscheidungen Zukunft negativ beeinflussen und gravierende Folgen nach sich ziehen. Esposito fasst das resultierende Dilemma in einem Satz: „Die offene Zukunft hat schon angefangen.“4 Die Erkenntnis klingt trivial, ihre Konsequenzen sind es in der Regel nicht. Für den Entscheider bedeutet das, dass er sich mit einer Zukunft auseinandersetzen muss, die er nicht kennen aber beinflussen kann; die Antwort auf den Druck der Zukunft ist häufig ein Druck auf die Zukunft.
Zum besseren Verständnis der Situation greifen wir auf die bereits angedeutete Unterscheidung Luhmanns von künftigen Gegenwarten (die prinzipiell unbekannt bleiben müssen) und gegenwärtigen Zukünften (den jeweils aktuellen und somit bekannten Vorstellungen potentieller künftiger Gegenwart) zurück. Damit ließe sich eine Form im Sinne George Spencer Browns rekonstruieren, die Gegenwart im Kontext von Zukunft situiert – und Zukunftwerden als Prozess laufender Wiedereintritte von Zukunft in Gegenwart vorschlägt:
Mit Hilfe der Form sehen wir: Prognosen, wie ambitioniert auch immer, verbleiben notwendig auf der markierten Seite der Gegenwart. Beim Kreuzen der Unterscheidung vergeht Zeit, so dass zukünftige Gegenwarten im Laufe des Prozessesierens erst Gegenwart (und schließlich Vergangenheit) werden können – dann allerdings immer schon im Kontext neuer und unbekannter zukünftiger Gegenwarten.
„defuturizing the future“
Der Wunsch, bestmöglich auf eine prinzipiell unbekannte Zukunft vorbereitet zu sein, ist nur verständlich. Insbesondere dort, wo es um riskante Entscheidungen mit hoher Reichweite geht. Wo von Utopien abgesehen wird, tendiert man zu technischen Lösungen: Resultate ambitionierter Versuche des Risikomanagements sind beispielsweise Prognosen auf Basis bisheriger Statistiken5 (zuvorderst: klassische Versicherungen) oder auch diversifizierte Hedgefonds6 – wobei die jüngsten Entwicklungen an den Finanzmärkten in dramatischer Weise den Nachweis lieferten, dass solche Strategien der Risikovermeidung im Zweifelsfall wenig Schutz bieten: Schäden werden durch Versicherungen nicht seltener7 und die vermeintliche Sicherheit durch Portfolioinvestitionen, Verbriefungen und Bond Credit Ratings bewegte Investoren oftmals dazu, neue Risiken einzugehen – man könnte von Meta-Risiken sprechen, weil sie aus den formalisierten Techniken des Risikomanagements selbst erwachsen.8
Eine Lehre aus der Krise am Finanzmarkt mag daher lauten: Versuche, Zukunft aus der Gegenwart kontrollieren zu wollen, steigern langfristig und entgegen der Ansichten der Akteure das Risiko ihrer Entscheidungen: „Im Ergebnis hat man weniger Zukunft zur Verfügung.“9 Wie kann man dieser künstlichen Verknappung von Zukunft entgehen? Grundsätzlich gilt: Je mehr zukünftige Gegenwarten als Variablen berücksichtigt werden können, desto offener bleibt die Zukunft. Und desto unpräziser die Vorhersage. Und: So manche Zukunft lässt sich am Ende gar nicht als Variable fassen, immer dann nämlich, wenn doch alles wieder einmal ganz anders kam als es sich gedacht hatte – und man gegenwärtige Zukunft mit zukünftiger Gegenwart verwechselt hat. „Die Zukunft lässt sich […] nicht entfuturisieren.“10. Oder anders, mit Blick auf die soeben vorgeschlagene Form: Zukunft in Form künftiger Gegenwart bleibt stets unangezeigt; sobald sie als gegenwärtige Zukunft auf die Innenseite der Unterscheidung wandert, bleibt die neue (wieder unbekannte) Zukunft auf der Außenseite. Die Unterscheidung differiert.
Surfen
Wie kann in Anbetracht dieser Schwierigkeit Zukunft zukunftsfähig gedacht und antezipiert werden? Wie ließe sich ein adäquater Umgang mit folgenreichen Ungewissheiten vorstellen, der mit der Erwartung des Unerwartbaren rechnen kann, ohne dabei in indifferente Passivität zu verfallen? Gleichzeitig aber auf eine heroische Kolonialisierung der Zukunft durch unangemessene Kontroll– und Steuerungsphantasien verzichtet werden?11 Die Form der Form (im Sinne Spencer-Browns) erscheint dank der Arbeiten Luhmanns und Dirk Baeckers in hohem Maße zukunftsfähig, weil sie trotz und durch die Unbekanntheit der Zukunft ihre Operationalität aufrecht erhält.
Die spezielle Kompetenz zur Orientierung im Kontext von Nicht-Wissen wurde vorgedacht in Niklas Luhmanns Figur der labyrinthischen Organisation.12 Alternative Beschreibungsversuche finden sich unter so unterschiedlichen Begriffen wie Immersion, Flow und nicht zuletzt in der Metapher des Surfens (das nicht mit einem passiven Treibenlassen verwechselt werden sollte, sondern mit Baecker vielmehr als aktive Beobachtungsleistung unter Bedingung sich ständig wechselnder Kontexte verstanden werden muss). Was solche Begrifflichkeiten eint, ist die situative Reaktion auf Möglichkeiten, die nicht im Vorfeld eingeschränkt worden sind. Eher eine fallweise und kontinuierlich Suchbewegung, iterierend und differierend, die sich von Kontext zu Kontext rechnet und durch Rekombination aus einem nicht-übersichtlichen Pool loser Elemente je aktuelle Formen bildet.
Wandlung
Die Parallelen zwischen der Figur der unbekannten Zukunft und der Form im Sinne Spencer-Browns werden noch deutlicher, wenn man die europäische Tradition heroischer Modellbildung mit einer grundsätzlich differenten Tradition prozessualer Ent-Wicklung kontrastiert, wie es François Jullien so unermüdlich vorschlägt und betreibt. So beispielsweise in seinem prägnanten „Vortrag vor Managern über Wirksamkeit und Effizienz in China und im Westen“13, in welchem der französische Philosoph und Sinologe der europäisch-metaphysischen Tradition einer wirksamen Finalität des telos (einhergehend mit der Idee des epischen Fortschritts) die effiziente Gangbarkeit des dào (道, unter Berücksichtigung situativer Potentiale) gegenüberstellt, – eine strategische Denkfigur also, die immanent und diskret auf große Gesten und das ihnen inhärente Risiko („Triumph oder Tragödie“) verzichtet und sich in Zurückhaltung übt. Eine Zurückhaltung, die mit Verweis auf das chinesische Nicht-Handeln (wu-wei, 無爲) oft als Gleichmut, Passivität oder esoterische Entsagung fehlinterpretiert wird.14
In Anlehnung an das hier beobachtete Problem der Unterscheidung von gegenwärtigen Zukünften und prinzipiell unbekannten zukünftigen Gegenwarten hieße die Umstellung von der Tragik des Ereignisses auf die Stetigkeit der Wandlung im Sinne Julliens wohl zuallererst, gegenwärtige Ereignisse als Epiphänomene zu begreifen, als rigide gekoppelte Formen in einem loser gekoppelten Medium; einem Medium kontinuierlicher Potentiale, das dabei (medium-typisch) selbst unsichtbar bleibt, aber zur Rekombination von Formen zur Verfügung steht. Die zukunftsfähige Kompetenz bestünde dann eher in einem Einstellen auf die Entfaltung von Dauer als auf spektakuläre Planung oder Aufsehen erregende Rettungsversuche (wenn eh alles zu spät ist). Es ginge sehr konkret um die Möglichkeit, das situative Potential temporärer Formen aufrecht zu erhalten und so zu bewirken, „[…] dass das Potential zurückkommt.“15
Umwandlung wäre also im Kontext von Fortdauer zu verstehen, Kontinuität im Kontext von Wandel, Bekanntes im Kontext von Unbekanntem, und – nicht zuletzt – Gegenwart im Kontext von Zukunft. Die oben vorgeschlagene Form lässt Zukunft als unbestimmt Anderes zu. Sie sieht vom Wunsch nach der Regierung von Zukunft ab und fragt stattdessen, wie mit dem gegenwärtigen Vorrat an Formen weiterzukommen ist – und zwar unter Berücksichtigung von Überraschungen, mit denen nicht gerechnet werden kann, aber gerechnet werden muss.
Zukunftsfähigkeit
Was paradox klingt, ist in vielerlei Hinsicht längst gängige Praxis und bedarf als solcher genauer Untersuchung; die wissenschaftliche Reflektion von Gesellschaft ist gesellschaftlichem Geschehen bekanntermaßen immer eine erkenntnistheoretische Runde hinterher.16 Ein Rechnen mit Wissen im Kontext von Nicht-Wissen (beziehungsweise einer unbekannt bleibenden Umwelt) findet täglich statt – und ist mit dem begrifflichen Instrumentarium der wohl ambitioniertesten Beschreibung der modernen Gesellschaft durch Niklas Luhmann bereits formulierbar.
Wenn wir mit den Worten Julliens festhalten, dass das Verhältnis von Wissen und Nicht-Wissen gleichermaßen konzessiv wie konsekutiv ist17, wird deutlich, warum die Form als ein so vielversprechender Kandidat für das umsichtige Rechnen mit Nicht-Wissen verstanden werden kann: „Der Formbegriff von Spencer-Brown hat die Eigenschaften, die man jetzt braucht. Er formuliert die Anschlussbedingungen von Operationen im Zusammenhang eines offengelassenen, unmarkierten Kontexts derart, dass eine fallweise Ausarbeitung des Verständnisses, der Markierung, dieses Kontextes zwar möglich, aber nicht zwingend ist.“18. Mit jeder zerfallenden Form kann bedarfsweise und situativ wieder ein Medium für neuerliche Re-Formation und überraschende Nachbarschaften19 bereitgestellt werden. Wenn Umwandlung als Kontext von Fortdauer20 verstanden wird, bietet die Form zugleich Entdramatisierung und Entfokussierung.
Die Form ist zukunftsfähig.
„Sie erlaubt das perfekte Surfen.“21
Abbildung: Ausschnitt aus einem Foto von John Burdumy.
Literatur
- Baecker, Dirk: Zukunft, in: ders.: Nie wieder Vernunft, Kleinere Beiträge zur Sozialkunde, Heidelberg 2008, S. 596 – 620.
- Baecker, Dirk: Was hält Gesellschaften zusammen, in: ders.: Studien zur nächsten Gesellschaft, Frankfurt/Main 2007, S. 147 – 174.
- Baecker, Dirk: Die Beratung der Gesellschaft, Thesenpapier 2005.
- Esposito, Elena: Die Konstruktion einer offenen Zukunft. In: Revue für postheroisches Management, Heft 9 (2011), Berlin/Heidelberg, S. 10 – 15.
- Esposito, Elena: Die Zukunft der Futures. Die Zeit des Geldes in Finanzwelt und Gesellschaft, Heidelberg 2010.
- Esposito, Elena: Die Fiktion der wahrscheinlichen Realität, Frankfurt/Main 2007.
- Jullien, François: Die stillen Wandlungen, Berlin 2010.
- Jullien, François: Vortrag vor Managern über Wirksamkeit und Effizienz in China und im Westen, Berlin 2006.
- Luhmann, Niklas: Die Gesellschaft der Gesellschaft, Frankfurt/Main 1998.
- Luhmann, Niklas: The Future Cannot Begin: Temporal Structures in Modern Society, in: Social Research, Heft 43/1 (1976), S. 130 – 152.
- Luhmann, Niklas: Organisation und Entscheidung, Opladen und Wiesbaden 2000.
- Priddat, Birger P.: Zukunftsfähigkeit, in: Revue für postheroisches Management, Heft 9 (2011), Berlin/Heidelberg, S. 138 – 139.
Formen-Sammlung
(Krise₂ und Krise₃ nach Dirk Baecker: The Culture Form of the Crisis, Paper 2010.)
Anmerkungen
- Luhmann, Niklas: Die Gesellschaft der Gesellschaft, Frankfurt/Main 1998, S. 1093. ↩
- Vgl. Luhmann, Niklas: The Future Cannot Begin: Temporal Structures in Modern Society, in: Social Research, Heft 43/1 (1976), S. 130 – 152. ↩
- Diese Auffassung kann mit Blick auf die Geschichte der Zukunft übrigens keinesfalls als selbstverständlich aufgefasst werden, sondern ist tatsächlich ein relativ modernes Phänomen. Zeit und Zeitkonzepte bleiben von soziokultureller Evolution nicht unbeeinflusst, vgl. z..B. Luhmann 1998, S. 997 ff. oder für eine noch nicht formtheoretisch, noch stärker phänomenologisch inspirierte Analyse ders.: The Future cannot begin, S. 130ff. ↩
- Esposito, Elena: Die Konstruktion einer offenen Zukunft. In: Revue für postheroisches Management, Heft 9 (2011), Berlin/Heidelberg, S. 10 – 15, hier: S. 12. ↩
- Also auf Basis gegenwärtiger Vergangenheit. Zur Wahrscheinlichkeitsrechnung als Technik der Defuturisierung vgl. Luhmann 1976, S. 141f. und Esposito, Elena: Die Fiktion der wahrscheinlichen Realität, Frankfurt/Main 2007, S. 60f. ↩
- Vgl. ebd., S. 13. ↩
- Im Gegenteil. Wer sich heute schon für morgen geschützt fühlt, riskiert mehr – man ist ja versichert. Bei Autofahrern ist beispielsweise eine leichtsinnigere Fahrweise zu beobachten, vgl. Wikipedia, Moral Hazard und Esposito 2011, S. 13. ↩
- Vgl. auch detailliert Esposito: „Je mehr man sich auf Techniken verlässt, desto stärker selbstreferentiell operiert die Finanzwelt, desto mehr Druck wird auf die Zukunft ausgeübt. Mit den Finanzpraktiken wird ein akkumuliertes endogenes Risiko erzeugt, das sich allen Techniken entzieht, weil es durch diese selbst produziert wird.“ In: dies.: Die Zukunft der Futures. Die Zeit des Geldes in Finanzwelt und Gesellschaft, Heidelberg 2010, S. 239ff., hier: S. 241. ↩
- Esposito 2010, S. 255. Vorgedacht auch für das Folgende bei Luhmann 1976, S. 141: „We can think of degrees of openness and call futurization increasing and defuturization decreasing the openness of a present future.“ ↩
- Ebd. Vgl. auch Luhmann 1976, S. 140: „[W]e can define an open future as present future which has room for severally mutually exclusive future presents.“ ↩
- Vgl. exemplarisch die vielsagende Fünfjahresstrategie „Own the Future“ der Firma GfK bei Priddat, Birger P.: Zukunftsfähigkeit, in: Revue für postheroisches Management, Heft 9 (2011), Berlin/Heidelberg, S. 138 – 139. ↩
- Vgl. Luhmann, Niklas: Organisation und Entscheidung, Opladen und Wiesbaden 2000, S. 420f. ↩
- Jullien, François: Vortrag vor Managern über Wirksamkeit und Effizienz in China und im Westen, Berlin 2006. ↩
- Ebd., S. 60f. ↩
- Jullien, François: Die stillen Wandlungen, Berlin 2010, S. 176. Vgl. auch in einem ganz anderen Kontext, nämlich dem der Komposition, die von John Cage in seinem „Autobiographical Statement“ geschilderten Techniken: „Flexible time-brackets. Variable structure. A music, so to speak, that’s earthquake-proof.“ ↩
- Vgl. Baecker, Dirk: Zukunft, in: ders.: Nie wieder Vernunft, Kleinere Beiträge zur Sozialkunde, Heidelberg 2008, S. 596 – 620, hier S. 598f.: „Die sozialen Praktiken, die heute an den Tag gelegt werden, sind zwar bereits jene der Computergesellschaft, weil es gar nicht anderes geht, aber unser Wissen ist erst jetzt das der Buchdruckgesellschaft. […] Mit dieser Ungleichzeitigkeit von Praxis und Wissen haben wir offensichtlich generell zu rechnen.“ ↩
- Jullien, Vortrag vor Managern, S. 61. ↩
- Baecker 2008, S. 618. ↩
- Vgl. auch die Ankündigung zu Baeckers Vortrag „Zur unbekannten Zukunft als Integrationsform der Computergesellschaft“ im Rahmen der der „Konferenz zur [nächsten] Gesellschaft“, xmess, vom 17. bis 19. November 2011 in Berlin. ↩
- Vgl. dazu die Prozess-Form in der angehängten „Formen_Sammlung“. ↩
- Baecker, Dirk: Die Beratung der Gesellschaft. Thesenpapier 2005. Online-Fassung (Zugriff: 1.11.2011). Baecker konkretisiert: „Die dazu passende Moral ist diejenige, die W. Ross Ashby im Rahmen der Kybernetik auf den Begriff des bereits erwähnten ‚operational reseach’ gebracht hat: 1) Schau dir an, was passiert, nicht, warum es passiert; 2) sammle nur so viel Information, wie du für den job brauchst, der jeweils ansteht; und 3) nimm nicht an, dass das System sich nicht ändert, das heißt stelle in Rechnung, dass du nur die Probleme von heute lösen kannst.“ ↩

